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Am Freitag, 20. November 2020 fand der alljährliche bundesweite Vorlesetag statt. Für die Erzieherinnen des AWO Familienzentrums „Kunterbunt“ in Bergisch Gladbach war es wichtig, den Vorlesetag trotz der derzeitigen Pandemielage möglich zu machen. So luden sie neben den Eltern auch Bergisch Gladbachs Bürgermeister Frank Stein ein, den Kindern per Videoschalte vorzulesen. Am Nachmittag war es dann so weit: Frank Stein las „Opa Jan und der famose Aufräumtag“. Mit viel Spaß und Begeisterung verfolgten die Kinder die Geschichte vor dem Bildschirm. Als Dankeschön für sein Engagement erhielt Frank Stein eine wunderschöne Vorlese-Urkunde vom AWO Familienzentrum Kunterbunt.

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Der bundesweite Vorlesetag wird von DIE ZEIT gemeinsam mit der STIFTUNG LESEN und der DEUTSCHE BAHN STIFTUNG organisiert. Ziel ist es, auf die Bedeutung des Vorlesens für die Entwicklung von Kindern aufmerksam zu machen. Im Vorfeld veröffentlichten die Organisatoren Studien, die zeigen, dass in Deutschland zu wenig vorgelesen wird. Dabei regt das Vorlesen die Fantasie an, fördert die Sprachentwicklung und Lesekompetenz und erhöht die Bildungschancen des Kindes. Allen Kindern sollte der Zugang zu Kinderliteratur ermöglicht werden, denn Chancengleichheit gehört zu den wichtigsten Werten der AWO und so zeigt sich am Vorlesetag ein tolles Projekt aus der Alltagspraxis unserer Kindertagestätten.

#WirArbeitenDran

Die AWO unterstützt die Verwirklichung der 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen. Diese lassen sich mit den AWO Grundwerten Freiheit, Gleichheit, Gerechtigkeit, Solidarität und Toleranz verbinden. Im September diesen Jahres startete der Bundesverband die Kampagne „Wir Arbeiten Dran“ und auch wir haben uns mit einem nachhaltigen Projekt beteiligt –

Unter folgendem Link kann man die schöne Aktion des AWO Familienzentrums „Christa-Hasenclever" gemeinsam mit der Bergischen Agentur für Kulturlandschaft anschauen:

https://wirarbeitendran.awo.org/projekt/wilde-blumen-fuer-wilde-bienen

 

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Bild: AWO Bundesverband

 

Simon Grabher unterstützt das AWO Familienzentrum „Helene Simon“

Durch seine Handball-Leidenschaft kam Simon Grabher im August 2019 von Vorarlberg zum VfL Gummersbach. Dort hatte er eine Trainerstelle inne, die coronabedingt auf Eis gelegt wurde. Auf der Suche nach einem neuen Betätigungsfeld, bot die AWO Rhein-Oberberg ihm eine besondere Chance: Seit Mitte August dieses Jahres ist der 35-jährige Österreicher nun Kita-Helfer beim AWO Familienzentrum „Helene Simon“ in Reichshof.

Sein Aufgabenbereich umfasst die Unterstützung des pädagogischen Teams sowie spezielle Aufgaben, die durch die Corona-Pandemie erforderlich wurden. Dazu gehört beispielsweise, die Kinder an der Tür in Empfang zu nehmen, Unterstützung beim Mittagessen oder Desinfektionsarbeiten. Auch bei Kindern, die besondere Aufmerksamkeit benötigen, ist er eine große Hilfe für das Team von Frau Mayer-Pluschke. Zudem ist sein Fachwissen über Sport und Ballspiele eine Bereicherung für die Kinder.

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Frau Mayer-Pluschke berichtet, dass es für sie und ihr Team ausschlaggebend war, dass der Kita-Helfer nicht ganz unbedarft in der Kita mithilft: „Simon war ein echter Glücksgriff“, denn er hat zuvor die D-Jugend des VfL Gummersbach trainiert und konnte seine Erfahrungen im Umgang mit Kindern und Jugendlichen für die Arbeit im AWO Familienzentrum „Helene Simon“ gut nutzen. Die Sportverein-Projekte der AWO deutschlandweit haben Simon Grabher an der AWO als Arbeitgeber besonders gut gefallen. Eine Kooperation zwischen der AWO Rhein-Oberberg und dem VfL Gummersbach wäre eine tolle Möglichkeit, die Kinder auch nach ihrer Kita-Zeit für Sport und Ballspiele zu begeistern.

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Im Zuge der Beschäftigung als Kita-Helfer entdeckte Simon Grabher seine Freude an der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen neu und möchte sie nun auch bald auf professionelle Füße stellen und eine Ausbildung in diesem Bereich beginnen. Die AWO-Geschäftsführerin Martina Gilles hat ihre Unterstützung für diesen Schritt bereits angekündigt, denn sie hat den Weg des Kita-Helfers bei der AWO Rhein-Oberberg persönlich begleitet und schätzt ihn sehr. Falls er sich entscheidet, seine Ausbildung in Deutschland anzufangen, würde ihm die AWO Rhein-Oberberg sicher die Möglichkeit bieten, die Praktika in den entsprechenden Einrichtungen zu absolvieren, was für beide Seiten ein Gewinn wäre.

Auf ihrer „Sonnenblumentour“ besuchten Christian Brand und Sonja Weber von der Sozialstiftung der Kreissparkasse Köln die Geschäftsstelle der AWO Rhein-Oberberg und bekräftigten ihre Unterstützung des Projekts „Neue Wege“.

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Da durch die Pandemie keine direkten Übergaben in der Kreissparkasse stattfinden können, wurde mit der Tour und der Übergabe von Sonnenblumen an die Fördermittelempfänger ein schöner Weg gefunden, um eine persönliche Begegnung zu ermöglichen. Mit 1.500 Euro unterstützen sie in diesem Jahr das Projekt der Schwangerschaftskonfliktberatung der AWO.

Junge werdende Mütter bis 21 Jahre werden im Rahmen des Projekts sowohl in Einzelfallhilfen als auch in Gruppenarbeit umfassend beraten und begleitet. Dabei bieten die Mitarbeiterinnen Hilfen zur Lebensplanung mit Kind und zur Existenzsicherung an. Besonders wichtig ist es, dass die Frauen eine positive Einstellung zum Muttersein finden und eine stabile Mutter-Kind-Beziehung aufbauen können. Außerdem ermutigen die Mitarbeiterinnen die jungen Frauen zum Austausch untereinander, zur Vernetzung und gegenseitigen Unterstützung. Auch nach der Entbindung können sich die jungen Mütter auf ihre Ansprechpartnerinnen verlassen, die in Krisen schnell weiterführende Hilfen vermitteln können.

Der Geschäftsführer der Sozialstiftung Christian Brand erklärte bei dem Treffen, er sei dankbar, dass die AWO diese wichtige und fundamentale Arbeit leistet und freue sich, dieses Projekt unterstützen zu können. Vor allem wünsche er den Müttern und Kindern einen guten Start in ihr gemeinsames Leben. Die Geschäftsführerin der AWO Rhein-Oberberg Martina Gilles sowie Diplom-Sozialpädagogin Christiane Gelfarth und Meyra Demirci von der Schwangerschaftskonfliktberatung freuten sich über die Fördermittel und dankten Christian Brand und Sonja Weber herzlich für ihren Besuch.

Weitere Informationen: https://www.awo-rhein-oberberg.de/beratung-und-hilfe/schwangerschaftskonfliktberatung.html

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Kinder des AWO Familienzentrums Antonie-Pfülf gestalten Steine mit Zukunftsideen

Zum Weltkindertag 2020 haben die Kinder des AWO Familienzentrums Antonie-Pfülf Steine mit Wünschen und Gedanken für die Zukunft gestaltet. Bei der Aktion „Wunsch-Stein“ wurden die von den Kindern bemalten Steine vor dem nordrhein-westfälischen Landtag abgelegt, um mit den gesammelten Werken die „längste Steinkette“ in NRW entstehen zu lassen.

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Nun wurde diese Idee noch einmal aufgegriffen: Die Kinder bemalten zusätzliche Steine mit ihren Lieblingsfarben als gemeinschaftsbildende Aktion. Die Corona-Pandemie erforderte gruppenübergreifendes Arbeiten, sodass Kinder verschiedener Gruppen zusammen betreut wurden.

Um die Verbindung und das Zusammengehörigkeitsgefühl der Kinder zu stärken, schmückten sie am Donnerstag gemeinsam den Wegesrand an der Agger entlang, der zwischen den Kita-Gruppen des AWO-Familienzentrums Antonie-Pfülf liegt. Jeder Stein ist ein Symbol für einen Kinderwunsch, so zum Beispiel ein Wiedersehen mit den Freunden oder auch schönes Wetter, um draußen spielen zu können. Bei dem Spaziergang waren die Kinder bester Stimmung und zeigten ihre Freude über die gemeinsame Aktivität

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