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Ende der Geduld: AWO fordert zum Internationalen Safe Abortion Day Entkriminalisierung von Schwangerschaftsabbrüchen

Berlin, den 28.09.2022. Anlässlich des Internationalen Tags für einen sicheren Schwangerschaftsabbruch fordert der AWO Bundesverband die Bundesregierung auf, die in diesem Jahr mit der Streichung des §219a StGB begonnenen Reformen fortzusetzen und die stetige Verschlechterung der medizinischen Versorgungslage für ungewollt schwangere Personen in Deutschland zu stoppen.

Aus Sicht der AWO geht das nur über die Abschaffung des §218 StGB und eine gesetzliche Neuregelung, die einen wohnortnahen und qualitativ hochwertigen Zugang zu sicheren und legalen Schwangerschaftsabbrüchen sichert. Dazu erklärt Selvi Naidu, Vorstandsmitglied des AWO Bundesverbandes:

„Die Weltgesundheitsorganisation WHO hat in diesem Jahr erneut festgestellt, dass Abtreibungsverbote oder Einschränkungen wie eine Pflichtberatung oder Wartezeiten nicht dazu führen, dass weniger Abbrüche durchgeführt werden. Sie erhöhen stattdessen die medizinischen Risiken für die Betroffenen. Jährlich sterben immer noch rund 39.000 Frauen weltweit an den Folgen von unsachgemäß durchgeführten Abtreibungen.“

Auch in Deutschland ist der Zugang zu Schwangerschaftsabbrüchen durch die seit 1871 bestehende Gesetzeslage eingeschränkt. Seit 2003 hat sich die Zahl der Kliniken und Praxen, die Abbrüche vornehmen, im bundesweiten Durchschnitt fast halbiert. Eine bundesweit einheitliche, niedrigschwellig zugängliche und qualitativ hochwertige Versorgung nach neuesten medizinischen Standards ist so nicht gewährleistet, wie auch eine umfangreiche Recherche des Magazins correctiv im Frühjahr zeigte.

„Das Recht, im Laufe des Lebens selbst darüber zu entscheiden, ob und wie viele Kinder ein Mensch bekommen möchte, ist aus unser Sicht zentral für eine freie und geschlechtergerechte Gesellschaft. Selbstbestimmte Familienplanung schließt daher auch sexuelle und reproduktive Rechte wie das Recht auf einen legalen und sicheren Schwangerschaftsabbruch ein. Das Totalverbot in Polen und die dramatische Lage in den USA sollten dazu führen, dass wir in Deutschland in die andere Richtung gehen und eine menschenrechtskonforme und evidenzbasierte Regelung von Schwangerschaftsabbrüchen einführen“, führt Selvi Naidu weiter aus.

Die AWO setzt sich gemeinsam mit ihren bundesweit vorhandenen Schwangerschaftsberatungsstellen für die Verwirklichung der sexuellen und reproduktiven Rechte von Frauen ein. Sie kämpft für umfassende sexuelle Bildung und Aufklärung und gute Beratung, eine bundesgesetzliche Regelung für die Kostenübernahme von Verhütungsmitteln für alle Geschlechter sowie eine gesetzliche Regelung von Schwangerschaftsabbrüchen außerhalb des Strafgesetzbuches.

Weitere Informationen zur Schwangerschaftsberatung der AWO: www.awo-schwanger.de

>> Hier << finden Sie Beratungsangebot der AWO Rhein-Oberberg.

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Scharfe Kritik anlässlich des Weltkindertags: AWO fordert Bildungsoffensive und Armutsprävention

Berlin, den 20.09.2022. Anlässlich des Weltkindertages übt der Bundesverband der Arbeiterwohlfahrt scharfe Kritik am gesellschaftlichen und politischen Umgang mit Kindern und Jugendlichen. Der Verband fordert mehr politische Beteiligung von Kindern und Jugendlichen und nachhaltige Investitionen in Armutsprävention, Teilhabe und Bildung. Anderenfalls werde die Zukunft ganzer Generationen auf’s Spiel gesetzt. Dazu erklärt AWO-Präsident Michael Groß:

„Wir haben von Kindern und Jugendliche in den letzten Jahren außerordentliche Anpassungsleistungen abverlangt. Die Belastungen (vulnerabler) Kinder und ihrer Familien sind zusätzlich zur Pandemie durch Krieg, Inflation und spürbare Klimakrisenfolgen noch verstärkt worden. Wir sind dabei, die Zukunft dieser Generationen zu verspielen, und nehmen in Kauf, dass sich Bildungs- und Chancengräben weiter vertiefen. Seit Jahrzehnten wissen wir, wie wichtig die Weichenstellungen in Kindheit und Jugend für ein erfolgreiches und glückliches Leben sind. Trotzdem ist jedes fünfte Kind von Armut bedroht; durch die Pandemie hat sich die Gesamtsituation weiter verschärft. Fast 3 Millionen Kinder leben hierzulande in Armut. Schulen sind marode, wichtige Förder-, Bildungs-, Kultur- und Freizeitangebote werden gestrichen, die Digitalisierung wurde verschlafen und für Schulen und Betreuungseinrichtungen gibt es nach wie vor keine flächendeckenden Maßnahmen, um Kinder, ihre Familien und die in den Angeboten Beschäftigten besser vor der nächsten Corona-Welle und deren Langzeitfolgen zu schützen. Einrichtungen und Dienste der Kinder- und Jugendhilfe und der Eingliederungshilfe kämpfen mit dem Fachkräftemangel und unzureichender Finanzierung. Bundesweit fehlen bis zu 40.000 Lehrkräfte. Es braucht jetzt eine gesamtgesellschaftliche Anstrengung, um diesen unerträglichen Missstand zu beenden.“

Die AWO fordert daher einen grundlegenden Kurswechsel. Groß: „Der sichere Zugang zu Bildungs- und Teilhabeangeboten muss gewährleistet sein – und zwar für alle Kinder.

Ein besonderer Blick muss auf armutsbelastete Kinder, Kinder mit Behinderungen, Kinder mit chronischen Erkrankungen und deren Familien sowie auf geflüchtete Kinder und Jugendliche und ihre Familien gelegt werden. Gute Bildung in Kindertageseinrichtungen und Schulen braucht auch hinsichtlich gleichwertiger Lebensverhältnisse verbindliche Qualitätsstandards, genügend ausreichend personelle und finanzielle Ressourcen und eine gute Ausstattung, damit Bildung nicht vom Wohnort abhängt. Kinder und Jugendliche sind Expert*innen in eigener Sache. Sie sind an den Debatten zu Schließungen, (Wieder-)Öffnungen von Bildungs-, Betreuungs- und Jugendeinrichtungen auf Bundes-, Landes- und kommunaler Ebene zu beteiligen. Die Prozesse sind inklusiv und barrierefrei zu gestalten. Ressourcen sind dafür bereit zu stellen.

Politisches Handeln ist auf die Behebung der Probleme in der Gegenwart gerichtet. Aber gute Politik ist daran erkennbar, dass sie die Zukunft im Blick hat. Der Fokus muss darauf gerichtet sein, Kindern eine gerechte, friedliche, gesunde und nachhaltige Welt zu schaffen.“

Zu den konkreten Forderungen der AWO: https://awo.org/scharfe-kritik-anlaesslich-des-weltkindertags

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Kürzungen zu kurz gedacht! Offener Brief der Freien Wohlfahrtspflege NRW

Die Freie Wohlfahrtspflege NRW hat sich in einem Offenen Brief an die Bundestags- und Landtagsabgeordneten sowie die arbeitsmarktpolitischen Partner in NRW gewandt. Die Wohlfahrtsverbände appellieren an Politik und Jobcenter, sich in den Beratungen zum Bundeshaushalt für eine Erhöhung der Haushaltstitel „Leistungen zur Eingliederung in Arbeit“ und „Verwaltungskosten zur Durchführung der Grundsicherung für Arbeitssuchende“ einzusetzen. Die Reformvorhaben, insbesondere der weitere Ausbau der öffentlich geförderten Beschäftigung, und die steigenden Kosten durch die Inflation müssten für eine konsistent gestaltende Politik berücksichtigt werden.

„Durch die Aufnahme der geflüchteten Menschen aus der Ukraine in das SGB II wird nach Schätzungen der Bundesagentur für Arbeit die Zahl der Leistungsberechtigten sukzessive um ca. 400.000 steigen. Und zugleich wird die geplante Absenkung der Mittel für die Jobcenter unter anderem mit einer sinkenden Zahl von erwerbsfähigen Leistungsberechtigten begründet? Das passt nicht zusammen“, warnt Josef Lüttig, Vorsitzender des Arbeitsausschusses Arbeit / Arbeitslosigkeit der Freien Wohlfahrtspflege NRW. Hinzu kommt: Bislang ist es noch nicht gelungen, den sprunghaften Anstieg der Langzeitarbeitslosigkeit durch die Corona-Pandemie zu kompensieren. Im März 2020, dem letzten Monat vor der Pandemie, waren ca. 709.000 der erwerbsfähigen Leistungsberechtigten langzeitarbeitslos, Ende Juni 2022 waren ca. 906.000 Menschen länger als ein Jahr nicht erwerbstätig, davon mehr als 200.000 Menschen bereits vier Jahre und länger.

„Gerade jetzt wären gute Beratung sowie individuelle Unterstützung und Förderung der Menschen im SGB II mehr als nötig. Nun zu kürzen ist zu kurz gedacht und konterkariert die ursprünglich angedachten Pläne der Regierung“, so Lüttig. Der Haushaltsentwurf sieht eine Reduzierung der Mittel vor, obwohl die Bundesregierung 2021 in ihrem Koalitionsvertrag viele Reformbedarfe im SGB II aufgegriffen und damit deren Umsetzung in der Legislaturperiode anvisiert hat. Beispiele sind die Entfristung und Weiterentwicklung des Instruments „Teilhabe am Arbeitsmarkt“ (§ 16 i SGB II), das Bürgergeld und diverse Weiterentwicklungen der Förderangebote durch die Reform der Sanktionspraxis.

„140.000 der 906.000 langzeitarbeitslosen Menschen müssen aktuell seit mindestens fünf Jahren von SGB II-Regelsätzen leben. Angesichts des Mangels an Arbeitskräften und Fachkräften ist unverständlich, warum die Erfahrungen der Umsetzung, insbesondere der ersten Evaluation des Teilhabechancengesetzes, nicht genutzt werden, um Teilhabe- und Integrationschancen zu eröffnen und weiterzuentwickeln, wirksam flankiert durch den finanziellen Anreiz des geplanten Weiterbildungsbonus“, kritisiert Lüttig.

Den offenen Brief an die Politik und das Positionspapier finden Sie hier.

Hintergrundinfo: Die Freie Wohlfahrtspflege in NRW In der Arbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege NRW haben sich die Arbeiterwohlfahrt, die Caritas, der Paritätische, das Deutsche Rote Kreuz, die Diakonischen Werke und die Jüdischen Gemeinden mit ihren 16 Spitzenverbänden zusammengeschlossen. Die Freie Wohlfahrtspflege NRW weist auf soziale Missstände hin, initiiert neue soziale Dienste und wirkt an der Sozialgesetzgebung mit. Mit ihren Einrichtungen und Diensten bieten sie eine flächendeckende Infrastruktur der Unterstützung für alle, vor allem aber für benachteiligte und hilfebedürftige Menschen an. Ziel der Arbeit der Freien Wohlfahrtspflege NRW ist die Weiterentwicklung der sozialen Arbeit in Nordrhein-Westfalen und die Sicherung bestehender Angebote.

www.freiewohlfahrtspflege-nrw.de

Jetzt mitmachen! AWO Videowettbewerb: "In was für einer Welt willst du leben?"

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Vom 1. bis 29. September 2022 wird das beste Video aus dem Bezirksgebiet zu dem Motto „In was für einer Welt willst du leben? – Deine politische Meinung, Deine sozialen Ideen oder Wünsche“ gesucht. Besonders angesprochen sind junge Menschen bis 27 Jahre, grundsätzlich dürfen alle Interessierten gerne ein Video hochladen. Freund*innen und Familie können mit ihrer Stimme für das Video voten.

Es gibt tolle Preise zu gewinnen:

• Publikumspreis: 1.000 Euro
• Jurypreis: 700 Euro
• Preis für besondere Leistung, vergeben durch die Jury: 500 Euro

>>Jetzt mitmachen!<<

Die Einrichtung ist damit nicht nur die aktuell größte Kita der AWO Rhein-Oberberg, sondern auch in Hückeswagen

Nach nur 11 Monaten Bauzeit wurde am Samstag, 27. August 2022, die Eröffnung des neuen Anbaus des AWO Familienzentrums „Margarete Starrmann“ in Hückeswagen gefeiert. Die Einrichtung wurde von vier auf sechs Gruppen erweitert und kann nun von 115 Kindern besucht werden. Das Kita-Team umfasst 25 Mitarbeitende. Durch den Einbau eines Aufzuges und die durchdachte Planung der Erweiterung besteht nun im gesamten Gebäude Barrierefreiheit. Ebenso blieben zwei Drittel des 2000 Quadratmeter großen Außengeländes erhalten, das die Kinder als Spielfläche nutzen können. Zu dieser besonderen Eröffnungsfeier lud das Kita-Team unter Leitung von Bernd Block Vormittags zu einem „Tag der offenen Tür“, um den anwesenden Gästen den Neubau sowie den in den Sommerferien sanierten Altbau zu präsentieren. Im Anschluss wurde mit den Familien und Kindern ein buntes Sommerfest gefeiert.

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Einrichtungsleiter Bernd Block begrüßte am Morgen zunächst die zahlreichen Gäste, darunter den Bürgermeister der Schlossstadt, Dietmar Persian, die AWO-Kreisvorsitzende Beate Ruland und Geschäftsführerin Evelyn Timm, Vetreter*innen der Parteien SPD, CDU, Bündnis 90/Die Grünen und FDP des Stadtrates, die Geschäftsführer der Baufirma Korthaus Helmut und Michael Korthaus sowie den Bauleiter Manfred Merten, Angela Barth als Vetreterin des Jugendamtes sowie Mitarbeitende und Eltern, die sich auf dem großzügigen Außengelände zusammengefunden hatten. In einem kurzen Rückblick beschrieb Bernd Block die Entwicklung der Kindertagesstätte, die 1995 als erste integrative Einrichtung in Hückeswagen eröffnete und 90 Betreuungsplätze anbot. In den vergangenen 27 Jahren wurden fast 60 Kinder mit Handicap betreut, im Jahre 2007 erlangte die Kindertagesstätte die Zertifizierung als „Familienzentrum NRW“, 2010 auch das Gütesiegel „Bewegungskindergarten NRW“. Nun wurde auch das Bauprojekt und die Erweiterung auf sechs Gruppen gemeistert. Insbesondere seinem Team, das sich in der Bauzeit engagiert eingebracht hat, dankte der Einrichtungsleiter sowie dem AWO-Liegenschaftsmanager Jochen Paßberger für die Unterstützung in der Umsetzung. Sein großes Lob richtete er an die Baufirma Korthaus, die dafür sorgten, dass trotz der knappen Bauzeit pünktlich eröffnet werden konnte und dankte ihnen für die gute Zusammenarbeit.

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Dietmar Persian, Bürgermeister der Stadt, gratulierte der AWO Rhein-Oberberg und insbesondere der Einrichtung herzlich zu diesem Erfolg. In seiner Rede erklärte er, dies sei auch ein besonderer Tag für die Stadt, denn die Einrichtung sei nicht nur die größte der AWO Rhein-Oberberg, sondern auch die größte Kindertagesstätte in Hückeswagen. Auch lobte er das „Markenzeichen“ der Kita, den Fokus auf Integration, dankte für dieses besondere Engagement und wünschte weiterhin viel Erfolg und Freude miteinander sowie mit den Kindern und Familien.

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Auch die Kreisvorsitzende der AWO Rhein-Oberberg, Beate Ruland, verwies in ihrer Rede auf den inklusiven Erziehungsansatz der Einrichtung und verkündete stolz, dass dieser in allen 46 Einrichtungen des Kreisverbandes ein wichtiges Qualitätsmerkmal sei. Im Namen des Vorstandes und der Geschäftsführung richtete sie ebenfalls ihr Lob und ihren Dank an die Baufirma Korthaus, die, wie bei der Grundsteinlegung im Oktober 2021 verkündet, trotz aller Herausforderungen der aktuellen Zeit, ihr Wort hielten und den Bau pünktlich abschlossen. Auch hob sie das Engagement von Einrichtungsleiter Bernd Block hervor. Seit 37 Jahren im Dienst der AWO eröffnete und leitete die erste AWO-Kita in Lindlar-Frielingsdorf, die AWO-Kindertagesstätte „Marie Juchacz“. Seit 27 Jahren leitet er nun das AWO Familienzentrum in Hückeswagen: „Mit viel Einsatz und ganz viel Herz und Kompetenz hat er diese Kita in den vergangenen 27 Jahren, - natürlich mit seinem engagierten Team -, zu der Einrichtung gemacht, die sie heute ist“, so die Vorstandsvorsitzende. Es brauche jemanden, der vorneweg gehe und vorlebe, und das habe er getan. Dafür dankte sie ihm herzlich. Kindern und Mitarbeitenden wünschte sie bei der „Eroberung“ der neuen Räume viel Freude. Gemeinsam mit der Kreisvorsitzenden taufte Bernd Block dann das neue Holzschiff auf dem Spielplatz auf den Namen „Margarete“.

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Das Holzschiff sowie andere Teile des großen Außengeländes wurden von der Firma Schulte-Eikhoff umgestaltet. Der Einrichtungsleiter freute sich, dass die Kinder die neuen und alten Spielgeräte so gut annähmen und einige der bereits vorher vorhandenen Geräte durch die Umgestaltung nun nochmal mehr Beachtung fänden. Nach der Schiffstaufe wurden alle Gäst*innen durch den neuen Anbau und den sanierten Altbau geführt, deren Fläche sich zusammen auf insgesamt 750 Quadratmeter erstreckt. Ein besonderes Highlight ist der Aufzug, der für barrierefreie Bewegung zwischen den zwei Geschossen der Einrichtung sorgt. Das Farbkonzept des Altbaus wurde auch im Neubau übernommen, sodass sich die Räume optisch kaum unterscheiden. Bodentiefe Fenster im Neubau sorgen für lichtdurchflutete Räume. Für die U3-Gruppe, die neben einer weiteren Gruppe dort eingezogen ist, stehen extra kleine Möbel und Sanitäranlagen zur Verfügung.

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Bespielbare Möbel regen die Kleinsten zum Erkunden und Entdecken ein. Im sanierten Altbau wurden die Gruppenräume neu geteilt, sodass für jede Gruppe zwei Differenzierungsräume entstanden sind, in denen die Kinder in kleineren Gruppen spielen können.

Am Nachmittag folgte dann der zweite Festakt mit einem Sommerfest. Rund 300 Familien und Kinder folgten der Einladung und erkundeten die neugestaltete Einrichtung. Für die Kinder gab es außerdem verschiedene Spiel- und Bewegungsangebote wie eine Seillandschaft, einen Sinnes- und Motorikparcours sowie Gestaltungs- und Bastelaktionen. Einrichtungsleiter Bernd Block resümierte: „Es war ein harmonisches, entspanntes Fest, das sehr gut angenommen wurde“.



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