Gesichter der AWO: Ehrenamtliche am Mittelrhein haben ein Buch geschrieben

Zum 100-jährigen Bestehen der Arbeiterwohlfahrt und dem 70. Jubiläum der AWO am Mittelrhein porträtiert das Buch „Gesichter der AWO am Mittelrhein“ herausragende Persönlichkeiten. Viele davon aus unserer Region.

Seit 1919 unterstützt die AWO ihre Mitmenschen nach einem klaren Leitbild: Freiheit, Gleichheit, Gerechtigkeit, Solidarität und Toleranz. Im Laufe der Zeit bereicherten einige besondere Mitglieder die Arbeiterwohlfahrt und trugen ihre Werte stets entschlossen und über sämtliche Hürden hinweg nach außen. Beate Ruland, Vorsitzende des Präsidiums der AWO Mittelrhein und Kreisvorsitzende der AWO Rhein-Oberberg, lobt sie in ihrem Vorwort
als „Frauen und Männer, die mit Mut und Stärke in den Gründungsjahren vorangegangen sind“.

Ehrenamtliche der Organisation, wie Peter Ruland oder Werner Eßer, haben nun die Lebensgeschichten dieser Menschen zusammengetragen und niedergeschrieben.
Zu lesen sind z. B. einzigartige Einblicke in das Leben der Frauenrechtlerin Marie Juchacz, aber eben auch in das Wirken des Ründerothers Otto Jeschkeit, dem Namensgeber des AWO-Altenzentrums, des Wipperfürthers Hans Kern oder von Wilfried Pfeiffer aus Waldbröl oder von Inge Galka aus BErgisch Gladbach. 

Die Porträts der Ehrenamtlichen schildern lebendig das Engagement der 35 vorgestellten Personen und würdigen deren Unterstützung. Die Leser erfahren außerdem interessante Anekdoten aus der Anfangszeit der Organisation, über ihr Verbot während des Zweiten Weltkriegs und den Wiederaufbau in der Nachkriegszeit.


Das Buch:
Gesichter der AWO am Mittelrhein, J.P. Bachem Verlag , ISBN 978-3-7616-3317-5, 16,95 Euro



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