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Am Samstag, 24. November, wird im AWO-Treff in Frielingsdorf ab 17 Uhr wieder eine Stunde Stuhl- und Hockergymnastik angeboten, bei schönem Wetter auch wieder draußen. Auf, an oder mit einem Stuhl leitet Claudia Mielke zu Übungen an, die die Muskulatur stärken, Muskelverspannungen vorbeugen und selbständig an jedem anderen Ort wiederholt werden können, z.B. am Arbeitsplatz mit dem Bürostuhl oder zuhause am Esstisch.

Für die Teilnahme ist keine Mitgliedschaft bei der Arbeiterwohlfahrt notwendig. Bei Gästen wird jedoch ein Teilnahmebeitrag von 3 € erhoben

Die AWO Marienheide unterstützte den Syrer Ahssan Joja sich im Ort als Schneider selbstständig zu machen und schließt damit direkt eine Versorgungslücke. Tolles Engagament!

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Quelle: oberberg-aktuell.de

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Quelle: rundschau-online.de

Ruland Beate

Traumergebnis für Beate Ruland

Mit großer Mehrheit haben die Delegierten der AWO Bezirksverband Mittelrhein am 29. September 2018 im Rahmen einer außerordentlichen Bezirkskonferenz eine neue Satzung zur Einführung des Präsidiumsmodells beschlossen. Das neue Organisationsmodell ermöglicht eine klare Trennung der Verantwortlichkeiten für das operative Geschäft, hiermit einhergehend auch der Haftung und der Wahrnehmung von Aufsichtsfunktionen.

Das Präsidium besteht aus 16 Ehrenamtlichen, die mit Beate Ruland als Vorsitzende des Präsidiums die grundsätzlichen Fragen der Verbandsführung, die sozialpolitischen Leitlinien sowie die strategische Steuerung der Unternehmen beschließen. Zum Vorsitzenden des hauptamtlichen Vorstands wurde der bisherige Bezirksgeschäftsführer Andreas Johnsen berufen, an seiner Seite seine beiden bisherigen Stellvertreter Michael Mommer und Rudolf Redlinger.

„Unser bisheriges Organisationsmodell hat uns zu einem der erfolgreichsten Wohlfahrtsverbände am Mittelrhein gemacht.“ stellt Beate Ruland, die ehemalige Bezirksvorsitzende und neue Vorsitzende des Präsidiums, fest. „Nun sind wir zu einer Größe herangewachsen, die neue Strukturen und klare Linien für das Ehrenamt und das Hauptamt erfordert. Mit der organisatorischen Entflechtung von Verband und unternehmerischer Verantwortung sichern wir uns die Kapazitäten auch in Zukunft für die sozialen und sozialpolitischen Ziele der Arbeiterwohlfahrt kämpfen zu können. Das Ehrenamt gibt aber auch im Präsidiumsmodell die politischen Leitsätze und Ausrichtungen vor.“

Beate Ruland ist neben dem neuen Amt als Vorsitzende des Präsidiums im Bezirksverband seit langen Jahren Kreisvorsitzende der AWO Rhein-Oberberg e.V.. Kreisverbands-Geschäftsführerin Martina Gilles gratulierte ihr noch vor Ort für ihr hervorragendes Ergebnis von 96 Prozent der Stimmen: „Beate Ruland setzt sich mit großer Energie und Freude für die Belange der AWO in unserer Region ein. Wir sind stolz, mit ihr weiter die Zukunft unseres Verbandes gestalten zu dürfen.“

Planschen, jonglieren und Spiele-Spaß

Schöner hätte es nicht kommen können: Die Sonne strahlte vom wolkenlosen Himmel, ein frischer Wind sorgte für Abkühlung und das Angebot war einfach toll beim ersten Ründerother Kindertag am Aggerstrand. Spiele auf der Wiese, planschen in der Agger, leckere Verpflegung – kurzum Spaß für die Kleinen und ebenso für Mami und Pappi.

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Tim Görres vom CVJM erklärte, wie die Idee zur Party für die Pänz entstanden ist. Sozusagen als Ersatz für den internationalen Kindertag im September, der in Ründeroth nicht mehr ausgetragen werde. Da habe er beim zweimal jährlich stattfindenden Treffen der Ortsvereine angeregt, doch so etwas wieder auf die Beine zu stellen. Die Idee kam gut an, bis zur Umsetzung verging ein knappes Jahr.
Gemeinsam richteten die AWO Rhein-Oberberg, der CVJM und der Volleyballclub das Treffen aus, der AWO-Ortsverein Engelskirchen-Overath kam dann noch dazu. Ebenfalls die Pfarrjugend von Sankt Jakobus, die Flüchtlingshilfe Engelskirchen, die Malteser sowie der Kreisjugendring Oberberg unterstützten die Veranstalter.

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Für angehende Artisten und Jongleure waren Benjamin Bothe und Joanita Henry vom Zirkusbus die Anlaufstelle. Vor allem Mädels übten sich im Lauf übers Seil, die Jungs ließen sich mit ersten Ballübungen in die Kunst der Jonglage einführen. Melanie Simonis von der Naturgruppe des örtlichen Anonie-Pfülf-Familienzentrums verwandelte mit Schminke Kinder in Elfen, Schmetterlinge oder Prinzessinnen.

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Das alles sorgte für strahlende Kindergesichter und zufriedene Eltern, Großeltern und sonstige Verwandte der glücklichen Kleinen. Eine Wiederholung im kommenden Jahr ist also wahrscheinlich.

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Text & Fotos: Ingo Lang



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