Marienheider Marie-Ansorge-Kita weihte Spielturm ein
Neues Traumschloss in der Welt der Kleinen

Die Forscherwerkstatt gehört schon seit einiger Zeit zum abwechslungsreichen Alltag in der Marienheider Marie-Ansorge-Kita der AWO Rhein-Oberberg. Da haben sich Eltern und Förderverein in den letzten Jahren ins Zeug gelegt und in einem separaten Holzhaus auf dem Kita-Gelände Labor und Werkstatt für den naturwissenschaftlichen Nachwuchs angelegt. Und sind die Kleinen des Forschens müde, können sie sich im neuen Spielturm etwas entspannen. So läuft es seit Kurzem in der Realität ab, aber geplant war es etwas anders. Die Forscherwerkstatt ist natürlich für jene Kinder, die der Schulreife näher sind als der Krabbelphase. Und der Spielturm sollte nun ein ergänzendes Abenteuerfeld für die Jüngsten bieten. Die haben auch - wie geplant - ihren Spaß an dem hölzernen Kletterding. Ebenfalls jedoch die Größeren, die sich gern im Schatten des Turms zum innigen Mutter-Vater-Kind-Spiel einfinden. Kurzum: Der Turm ist ein weiterer Hit in der Kita.
Zur Einweihung fanden sich denn auch prominente Gäste in der Schöneborner Einrichtung ein: Marienheides Bürgermeister Stefan Meisenberg, hier für die Bürgerstiftung, die sich finanziell am Projekt beteiligte - ebenso wie die örtlichen Filialen der Kreissparkasse Köln und der Volksbank im Märkischen Kreis. Das symbolische rote Band am Aufgang zum Turm schnitt AWO-Geschäftsführerin Martina Gilles durch. Kita-Leiterin Christina Geilhaupt hieß die Gäste mit alkoholfreien Cocktails willkommen und dankte in ihrer kleinen Ansprache Christine NIggemann, Elfrun Fuchs und Tanja Ammermann.
Sie hob außerdem hervor, dass ihre Vorgängerin Marlies Hardenbicker das Projekt Spielturm maßgeblich vorangetrieben habe. Sie habe nur, erzählte die Frühpädagogin im Gespräch, „nur noch das Material in Empfang genommen und die Arbe iten ein bisschen koordiniert". Denn Christina Geilhaupt managt seit 1. August die Kita. Die Holzkonstruktion schlug mit knapp 10.000 Euro zu Buche. Beim Aufbau und den vorbereitenden Arbeiten - vor der Rutsche musste der Sandkasten erweitert werden, um genügend Fallschutz zu bieten - half die AWO-eigene Dienstleistungsgesellschaft DRO aus. Und was kommt als nächster Knüller? Da winkte Christina Geilhaupt ab. Nun stehe erst mal ein Phase der Bestandspflege an: die Außenanlage ein bisschen auslichten, den Seilgarten warten und all die vorhandenen Attraktionen in Schuss halten – damit weiter so prima gespielt, geforscht und getobt werden kann.

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Quelle: www.rundblick-marienheide.de

Lesen Sie >> hier << einen Artikel, erschienen auf oberberg-aktuell.de. Einen weiteren Artikel hat auch die OVZ >> hier << veröffentlicht.